4 Basics, die Du fürs Grillen brauchst: So wird Deine BBQ zum vollen Erfolg

Grillpfannen Equipment

Eine der besten Sachen am Sommer ist das gemeinsame Grillen mit Freunden und Familie. Verzeihung, sagten wir gerade eine der besten Sachen? Wir meinen natürlich die beste Sache überhaupt. Wann sonst kommt man so spontan zusammen und kann ohne großen Aufwand einen gemütlichen Abend miteinander verbringen?

Denn es braucht gar nicht viel für eine gelungene BBQ – einen Grill, das passende Brennmaterial, eine Grillpfanne und etwas Leckeres zum Grillen.

Nur am Anfang braucht es etwas Zeit

Klingt einfach? Ist es auch… nachdem Du Dir einmal die Grundausrüstung zugelegt hast und weißt, woran man gutes Fleisch erkennt. Ganz abhängig davon, an welchem Ort Du grillen möchtest und wie viele hungrige Gäste Du bewirtest, ist auch, welcher Grill am besten für Deine Zwecke geeignet ist. Bevor wir uns aber mit den Thema des optimalen Grills beschäftigen, schnell noch ein paar Worte zu Grillpfanne und Fleisch.

# 1 – die Grillpfanne

Manche mögen die Augenbrauen hochziehen, wenn sie hören, dass inzwischen viele Leute mit einer Pfanne grillen. Auf dem Grill. Draußen. Mitten im Sommer. Was spricht bitte dagegen, Fleisch, Käse und Gemüse einfach auf den Rost zu legen? Geht mit einer Pfanne nicht das Flair verloren?

Nachdem wir auch zunächst skeptisch waren, haben wir es einmal ausprobiert und müssen ganz ehrlich gestehen: nicht nur geht das vertraute Grillgefühl nicht verloren – nein, es macht auch noch Spaß, mit der Pfanne zu grillen.

Die Pfanne als Auffangbehälter

Ein klarer Vorteil davon, mit der Pfanne zu grillen, ist die Tatsache, dass die Pfanne eben jenes Fett und diejenigen Lebensmittelsäfte auffängt, die normalerweise in die Glut tropfen. Sie verhindert somit zum einen Stichflammen durch Fettbrände, zum anderen, dass gesundheitsschädliche Dämpfe durch die Verbrennung der Flüssigkeiten entstehen.

Wer putzt schon gerne?

Wir lieben es mittlerweile, mit der Pfanne zu grillen. Für die unter uns, die keine ambitionierten Putzfans sind, ist eine Grillpfanne nämlich ein Geschenk des Himmels. Anstatt mühsam Rost, Auffangschale und Kohlebecken mühsam zu säubern, nachdem die Gäste gegangen sind, schrubbt man schnell die Pfanne in der Spüle ab, stellt den Grill unters Dach und kann ab ins Bett.

Aber Vorsicht – Aussehen ist nicht alles

Ganz wichtig ist, dass man eine Pfanne aus geeignetem Material benutzt. Sowohl Grundmaterial als auch Oberflächenbeschichtung müssen der starken Hitze des Grills standhalten können. Unser persönlicher Favorit unter den Pfannen ist die emaillierte Grillpfanne aus Gusseisen (Die Meisterin unter den Grillpfannen). Beim Kauf der Pfanne sollte man unbedingt darauf achtgeben, dass die Pfanne Grillrippen hat. Die Rippen verleihen dem Gegrillten die typischen, dunklen Grillstreifen – und machen es unmöglich zu sagen, ob das Fleisch vom Rost oder aus der Pfanne kommt.

# 2 – das Fleisch

Lass uns direkt beim Thema Fleisch bleiben. Der beste Grill kann auch nichts retten, wenn das Fleisch von vornerein trocken oder zäh ist. Du möchtest Deinen Gästen schließlich etwas Gutes bieten und seien wir ganz ehrlich – wir selbst genießen auch gerne ein saftiges, zartes Rumpsteak.

Die Faustregeln beim Fleischkauf

Tatsächlich kann man nahezu einen Roman schreiben, wenn es um das Thema geht, das perfekte Grillfleisch zu erkennen (Das perfekte Grillfleisch). Zum Glück gibt es aber ein, zwei Faustregeln für den Hinterkopf. An die sollte man sich grundsätzlich halten, wenn man Fleisch einkaufen geht.

Faustregel # 1: Fleisch vom Metzger ist die erste Wahl

Erstens, ist Fleisch vom Metzger – egal, ob vom privaten Metzger oder von dem Metzger hinter der Supermarkttheke – immer besser als abgepacktes Fleisch aus dem Kühlregal. Es ist nie falsch, sich beraten zu lassen. Der Metzger hat oft gute Vorschläge, über die sich unser Magen später freut.

Faustregel # 2: Marmorierung und Dicke

Zweitens, auch wenn die optimale Farbschattierung bei jeder Fleischsorte unterschiedlich ist, sollte das Fleisch grundsätzlich leicht marmoriert und feinfaserig aussehen. Das Fleischstück sollte nicht dünner als 2,5 cm sein, da es ansonsten beim Grillen zu schnell austrocknet.

# 3 und # 4 – der Grill und das passende Brennmaterial

Bevor Du Dich an die letzte, große Frage heranwagst, mit welchem Grill Du die Sommerabende genießen möchtest, solltest Du Dir selbst erst ein paar kleine Fragen stellen:

  • Wie viel Zeit habe ich zum Grillen?
  • Für wie viele Leute möchte ich grillen?
  • Wie viel Platz habe ich für den Grill?
  • Wo möchte ich grillen, auf dem Balkon oder im Garten?
  • Bevorzuge ich ein gewisses Brennmaterial?
  • Stört mich die Rauchentwicklung / das Putzen danach?

Denk eine Sekunde über diese Fragen nach, bevor Du weiterliest. Per se gibt es nämlich nicht den einen perfekten Grill für Jedermann. Jede Art von Grill hat seine Vor- und Nachteile.

Ein Grill, der in die Tasche passt – Der Cobb-Grill

Fangen wir mit einem der kleinsten Grille an. Der Cobb-Grill ist die Miniversion aus einer Mischung vom Kaminzug- und Kugelgrill. Er ist so klein, dass er in eine Tragetasche passt. Dank seiner kompakten Größe ist der Cobb-Grill in wenigen Minuten einsatzbereit. Für große Partys eignet er sich offensichtlich weniger, aber auf kleinen Balkonen oder beim Camping bringt er große Leistung.

Der untere Teil des Grills wird nicht heiß, sodass man ihn ohne Bedenken auf den Tisch stellen kann. Der Cobb-Grill ist beinahe schon eine kleine Küche, denn er kann auch backen und garen. Obwohl er eine Recht hohe Hitze produziert, qualmt der Cobb-Grill kaum. Er ist sehr sparsam im Verbrauch von Brennmaterial, gleich ob Briketts oder Gas. Meist ist er aus Edelstahl gefertigt, was ihn sehr robust macht.

Die günstige Variante – Der Rundgrill

Man findet ihn inzwischen in jedem besser sortierten Supermarkt: Den Rundgrill. Leider sind die meisten Modelle, die man im Discounter kaufen kann, eher von schlechter Qualität. Die minderwertige, billige Oberflächenbeschichtung platzt aufgrund der ständigen Hitzebelastung meistens schnell ab. Daraufhin beginnen Grillrost und Schrauben zu rosten. Möchtest Du nur für eine Saison einen Grill kaufen, gibt es kaum etwas Besseres als den Supermarkt-Rundgrill.

Natürlich gibt es auch hochwertigere Modelle aus Edelstahl. Normalerweise werden Rundgrills mit Briketts befeuert und haben eine durchschnittliche Rauchentwicklung. Sie sind geeignet für einen gemütlichen Abend in kleiner Runde. Rundgrills sind perfekt für Gelegenheitsgriller.

Der absolute Klassiker – Der Holzkohlegrill

Über den Holzkohlegrill müssen wir vermutlich nicht mehr viele Worte verlieren, denn absolut jeder kennt ihn. Es ist der Grill, der dem Fleisch durch seine offene Glut und das daraus entstehende Raucharoma seinen klassischen Geschmack verleiht. Sagt man. Inzwischen wurde zwar belegt, dass bei glühender Kohle die Aromastoffe längst verbrannt sind und die Röstaromen auch bei anderen Grills entstehen[1]… aber es macht einfach Spaß, das Fleisch direkt über der Holzkohle zu grillen. Die Kohle muss heiß glühen, bevor Du zu grillen beginnen kannst. Das dauert schon mal 20 bis 40 Minuten – genau die richtige Zeit für ein kühles Bier.

Der Holzkohlegrill ist kein Grill für eilige Tage. Auch beim Wegräumen brauchst Du Geduld, denn Du kannst die Asche erst entsorgen, wenn die Glut wieder erkaltet ist. Die Temperatur lässt sich beim Holzkohlegrill nur recht ungenau durch die Höhe des Rosts und die Öffnung der Lüftungsklappen regeln. Holzkohlegrills gibt es in den verschiedensten Größenordnungen. Sie werden – Überraschung – mit Holzkohlebriketts (o.Ä.) und einem Grillanzünder befeuert.

Eine Kohlefüllung (die man in fast jeder Tankstelle nachkaufen kann) reicht meistens um die 1 ½ Stunden. Holzkohlegrills haben die typische Rauchentwicklung, die man beim Grillen erwartet. Sie sind für Old-School-Griller mit Gelassenheit. Holzkohlegrills sind in der Regel günstiger als Gasgrills. Moderne Formen des Holzkohlegrills sind der Kugel- und Schwenkgrill.

Ein Schmormeister – Der Kugelgrill

Der Kugelgrill, dessen Abdeckung und Kohlekasten geschlossen wie eine Kugel aussehen, ist nichts für spontane Griller. Es braucht relativ lange, ihn anzufeuern, da viele der Standardmodelle weder einen Kaminzug noch Lüftungsöffnungen haben (etwas teurere Modelle haben eine regelbare Luftzufuhr bei geschlossener Kugel, mit der sich die Hitze präziser regulieren lässt).

Möchtest Du für mehrere Leute grillen, solltest Du auf eine ausreichend große Grillfläche achten. Schließt Du den Deckel, kann nämlich ein Teil des äußeren Randes vom Platz her verloren gehen. Dafür entsteht aufgrund der Abdeckung eine gleichmäßige Hitze in der Kugel, die perfekt für zartes Schmoren ist. Da die Luft innerhalb der Kugel zirkuliert, kann man sich den Grill ein bisschen wie einen Heizluftbackofen vorstellen.

Füllst Du die Auffangschale unter dem Rost mit etwas Wasser oder Bier, entwickelt sich Luftfeuchtigkeit innerhalb der Kugel, die das Fleisch noch saftiger schmort. Der Kugelgrill ist daher auch super geeignet für dickere Fleischstücke, wie z.B. ganze Hähnchen. Kugelgrills können sowohl mit Holzkohle als auch mit Gas betrieben werden.

Der Klassiker am  Lagerfeuer – Der Schwenkgrill

Der Schwenkgrill ist eine wunderbare Option, wenn Du viele hungrige Münder zu füttern und die Zeit für einen gemütlichen Abend in geselliger Runde hast. Grundsätzlich wird der Grill mit Kohle befeuert und, wie beim Holzkohlegrill auch, braucht es seine Zeit, bis diese glüht. Aufgrund seiner Maße und der weitausholenden Konstruktion eignet sich der Grill leider nur für den Gebrauch im Garten.

Der Rost kann bis zu einem Meter Durchmesser haben, wodurch die Kohlefläche darunter und dementsprechend die Menge an benötigter Kohle vergleichsweise groß sind. Hilfreich ist daher ein Anzündkamin. Das Nachfüllen der Kohle ist bei diesem Grill extrem einfach, da man den Rost einfach zur Seite schwenken muss. Das heißt allerdings auch, dass man aufpassen muss, dass das Grillgut einem beim Wenden nicht auf den Boden fällt.

Der Schwenkgrill verbreitet eine gemütliche Lagerfeueratmosphäre und ist für Naturliebhaber gemacht.

Die flotte Variante – Der Kaminzuggrill

Der Kaminzuggrill ist eine besonders gute Wahl für die Grillfans unter uns, die nicht ohne Holzkohle grillen wollen, aber gleichzeitig schnell hohe Temperaturen erreichen möchten. Mit dem Kaminzuggrill geht das ganz ohne Blasebalg oder Föhn.

Der Kaminzuggrill funktioniert (wie der Name andeutet) wie ein Kamin. Dem Feuer wird eine ständige, frische Luftzufuhr gegeben. Das dicke Standbein, auf dem die Kohleschale und der Rost liegen, ist hohl. An dem Bein ist eine Lüftungsklappe angebracht, die die Menge an Luftzufuhr kontrolliert. Sauerstoffreiche Luft wird durch die aufsteigende Hitze durch das Standbein zu den Kohlen gesogen.

Dadurch entsteht ein Kreislauf: Je heißer die Kohlen werden, desto mehr Luft wird angesaugt, desto schneller glüht die Kohle durch. Kaminzuggrills sind für eine überschaubare Anzahl an Gästen gedacht.

Meister Proper – Der Elektrogrill

Der Elektrogrill braucht weder Holzkohle noch Gas – er wird mit Strom betrieben. Das eröffnet eine ganz neue Welt. Der Elektrogrill erhitzt sich sofort mit dem Einstecken in die Steckdose, sodass das Essen unter Umständen schon nach 15 Minuten durchgegrillt sein kann.

Es gibt den Elektrogrill sowohl als Tischgrill als auch als Standgrill. Größere Partys kann man jedoch eher schlecht mit ihm feiern. Als Tischgrill vermittelt er beinahe ein bisschen das Gefühl von Raclette im Sommer. Ohne offenes Feuer besteht natürlich keine Verbrennungsgefahr durch Flammen, aber es gibt auch kein Anzündritual (zumindest kein Bekanntes).

Die Temperatur des Grills kann präzise über den Regler eingestellt werden. Der Elektrogrill ist die sauberste Art des Grillens. Ohne Kohle macht er von vornerein wenig Schmutz, und außerdem können bei den meisten Modellen die Grillplatten abgenommen und in die Spülmaschine gestellt werden. Es gibt absolut keine Rauchentwicklung. Elektrogrills sind meistens preiswerter als Gas- oder Holzkohlegrills. Sie sind die perfekten Begleiter für Grillfans mit wenig Platz und Nachbarn, die sich sonst gerne beschweren.

Der spontane Allrounder – Der Gasgrill

Den Gasgrill kannst Du Dir ein wenig wie eine Mischung zwischen Holzkohle- und Elektrogrill vorstellen. In 5 bis 15 Minuten hat der Gasgrill meistens seine volle Temperatur erreicht – er ist also unter anderem ideal für die spontanen Grillmeister unter uns. Auch das Reinigen geht vergleichsweise schnell. Drehst Du die Gasflasche zu, brauchst es nur eine kleine Abkühlphase, bevor Du die Roste putzen und die Auffangschale auswischen kannst. Fertig.

Auf einem Gasgrill kannst Du ohne Probleme einen Haufen hungriger Gäste glücklich machen. Die meisten Gasgrills bieten viel Grillfläche mit Ablagen und Seitenkocher. Beinahe alle Modelle haben einen Deckel. Dieser ermöglicht mehrere Garmethoden. Dank der genauen Temperaturregelung können auf verschiedenen Zonen des Rosts verschiedene Hitzegrade eingestellt werden. Dicke Stücke von Fleisch, wie z.B. Lammkeulen, können konstant durchschmoren, während nebendran kleine Würstchen brutzeln. Der Gasgrill ist frei von Rauchentwicklung. Möchtest Du nostalgisch nicht auf den Rauch verzichten, kannst Du Räucherboxen in den Grill stellen oder Fisch auf Zedernholz schmoren[2].

Eine 5 kg Gasflasche kann in der Regel 3 ½ – 7 ½ Stunden halten, aber es ist nie falsch, eine Flasche auf Reserve zu haben, da Du sie selten in Tankstellen bekommst. Vor der ersten Nutzung müssen Gasgrills oft zusammengebaut werden. Sie sind normalerweise teurer als Holzkohlegrills und für anspruchsvolle Griller gedacht.

Party Deluxe – Der Smokergrill

Der Smokergrill ist das absolute Partytier unter all den Grills, die wir vorgestellt haben – aber nichts für spontane Griller. Alleine das Grillen kann manchmal schon bis zu zehn Stunden dauern. Angefeuert wird der Smoker mit Holz. Die Art des Holzes entscheidet wesentlich über den veredelnden Rauchgeschmack sowie die Farbe des Grillguts.

Besonders gut eignet sich das Holz der Buche, Erle und das von Obstbäumen, aber auch mit Grillbriketts darfst Du anfeuern. Für kleine Balkone sind Smokergrills nicht gedacht. Beim Smokergrill ist an der Rauchkammer, einer großen Trommel, in der Fleisch liegt, außen die Feuerbox angebracht. Darin wird die Glut erhitzt, deren Rauch in die Kammer geleitet wird. Durch die Trennung von Hitzequelle und Grillgut kann kein Fett in die Glut tropfen. Stichflammen sind daher sehr unwahrscheinlich. Es können weder gesundheitsschädliche Stoffe ausgestoßen werden, noch Aschepartikel auf das Grillgut fallen.

Du kannst das Fleisch auf unterschiedliche Weise garen: entweder direkt über der Feuerbox auf einem Grillrost oder indirekt in der Garkammer bei höheren Temperaturen. Selbst riesige Fleischportionen kannst Du zart, langsam und schonend garen. Das Grillgut kann stundenlang warmgehalten werden, ohne dabei auszutrocknen.

Die Qualität des Smokergrills ist extrem abhängig von der Stärke des Stahls. Je stärker die Wandung (mindestens 4,5 – 6 mm), desto länger die Wärmespeicherung. Spitzenmodelle müssen aus den USA importiert werden.

… und nebenbei …

Zweige oder Papier solltest Du grundsätzlich nicht als Feuermittel benutzen, genau wie Spiritus oder Benzin keine ratsamen Grillanzünder sind[3]. Der BIAG (Barbecue Industry Association Grill) empfiehlt, auf Stabilität und Standsicherheit beim Kauf eines Grills zu achten. Die DIN-EN und TÜV-GS-Zeichen zeigen an, ob ein Grill auf optimale Sicherheit geprüft ist[4].

Ein Edelstahlgrill hält übrigens allen Wetterlagen stand. Selbst ungereinigt, nach einer langlebigen Grillsaison, kann er im Garten überwintern ohne zu rosten. Durch sein Gewicht verspricht er außerdem einen sicheren Stand.

Nachdem Du Dich für einen geeigneten Grill entschieden, die Pfanne ausgepackt und leckeres Fleisch gekauft hast, steht Deiner Grillparty nichts mehr im Wege.

Wir wünschen Dir viel Spaß beim Grillen

Quellen

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